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<pre>Mit 32 Punkten befindet sich das Team von Domenico Tedesco wie gehabt in unmittelbarer Abstiegsgefahr und benötigt in den restlichen fünf Saisonspielen wohl noch mindestens zwei Siege, um sich am Ende über den Klassenerhalt freuen zu können.  <p> In der Geschichte sind beide Teams erst vier Mal in Pflichtspielen aufeinandergetroffen.  <p>  Nachdem etwa in 6 der letzten Partien der Preußen unter 2.5 Tore fielen, erscheint exakt diese Wette zu einer Quote von rund 1,82 auch mir als eine plausible Wahl. <p> Auswärts blieb bei den Niedersachsen in den letzten Wochen der erhoffte Erfolg aus. In ihren jüngsten drei Auswärtsspielen konnten sie nur einen mageren Zähler einfahren (ein Unentschieden und zwei Niederlagen). In Düsseldorf will Hannover nun endlich wieder einen Auswärtssieg feiern – es wäre erst der dritte im achten Versuch in dieser Saison. <p>  Daraufhin folgte am sechsten Spieltag die erste Liga-Pleite gegen den FC Heidenheim (0:2). Es war wettbewerbsübergreifend die erste Niederlage nach regulärer Spielzeit — im DFB-Pokal musste sich die Mannschaft von Damir Buric Borussia Dortmund erst in Verlängerung geschlagen geben.  </pre>


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<pre>Vier Liga-Spiele gab es unter dem neuen „Leit-Wolf“, drei davon wurden gewonnen. Die Serie riss am vergangenen Spieltag mit dem Heim-2:2 gegen Union Berlin.  <p> Die Topklubs lachen darüber, so hat allein Tabellenführer St. Pauli elf Tore mehr geschossen als das am Samstag aufeinandertreffende Duo. Aue ist sehr auswärtsschwach, genau das wollen die Niedersachsen für sich nutzen.  <p>  Der SC Paderborn rangiert in der oberen Tabellenhälfte und liegt nicht einmal so weit von den Aufstiegsrängen entfernt. <p> Die Wettfreunde tippen im 19, Duell zwischen den beiden Mannschaften auf ein Unentschieden. <p>  Als haushohen Favoriten weisen die Quoten die Kieler im Vorfeld der Partie allerdings nicht aus.  </pre> 


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<pre> Die Hamburger peilen den 5. Liga-„Dreier“ in Folge an. Inklusive dem Erstrunden-Erfolg im DFB-Pokal wäre es dann sogar der 6. Pflichtspielsieg hintereinander. Das gab es in der jüngeren HSV-Historie schon lange nicht mehr.  <p> Mit dem vergeigten Auftakt wird von den Schanzern auf den Spuren der Vorsaison gewandelt, als es bereits in der fünften Runde die vierte Niederlage zu beklagen gab.  <p>  In den bisherigen sieben Duellen der beiden Teams gelang es den Westfalen gar erst ein einziges Mal gegen Holstein Kiel zu gewinnen — seit fünf Spielen wartet sie jedoch auf einen solchen vergebens. <p>  Das Selbstvertrauen der Leitl-Elf dürfte sich vor dem Duell mit Aue daher in Grenzen halten. <p>  Der FC Erzgebirge Aue und der VfL Bochum standen sich bislang insgesamt 13 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Und in jedem dieser Aufeinandertreffen zwischen den beiden Mannschaften bekamen die Anhänger immer mindestens ein Tor zu sehen.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde rechnen mit einem hartumkämpften Duell und tippen dabei auf ein Unentschieden.  <p> Hier spricht tatsächlich einiges für viele Treffer. Das Kleeblatt hat in den ersten vier Spielen mit 10 Toren die gefährlichste Offensive der Liga gestellt, hinten aber mit 11 Gegentoren den schwächsten Wert aller Teams. Eine Kombination, die fast zwangsläufig für Spektakel steht.   <p> Kurz vor der Pause traf St. Paulis Ryo Miyaichi zum 1:0 und lange Zeit konnten die effektiven Hamburger diesen Vorsprung verteidigen. Doch knapp vor Spielnende schlugen die Südhessen zurück: <p>  In den letzten Wochen ist allerdings Sand ins Getriebe der Franken gekommen. Die Spielvereinigung konnte in den jüngsten sieben Ligaspielen lediglich einen einzigen Sieg einfahren. Insbesondere die blutleere Vorstellung bei der 0:1-Pleite gegen Fix-Absteiger KSC hat Radoki sauer gemacht.  <p> Die Favoritenrolle schanzen die Buchmacher jedoch den Hausherren zu — nicht zuletzt deshalb, weil diese elf ihrer 14 bisherigen Heimspiele für sich entscheiden konnten.  </pre>


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<pre> Die Bilanz: Von den fünf Liga-Spielen, in denen die Norddeutschen in dieser Saison mehr als ein Gegentor einstecken mussten, gingen drei verloren, ein weiteres endete Remis und nur eines wurde gewonnen (3:2 gegen Heidenheim Mitte September).  <p> Da es zwischen Ende September und Anfang Dezember in neun aufeinanderfolgenden Spielen lediglich zu einem einzigen Pünktchen reichte, war der Träger der roten Laterne zwischenzeitlich schon nahe dran, mit der weißen Flagge in der Hand über den Kiez zu ziehen.  <p>  Folge: Teamsäulen wie Rubin Okotie, Gary Kagelmacher, Dominik Stahl, Guillermo Vallori oder Kapitän Christoph Schindler haben den Klub verlassen. Der Wehmut darüber währte aber nur kurz. <p>  Vor heimischer Kulisse hat sich Holstein bislang sogar als eines der stabilsten Zweitligateams profilieren können.  <p> für einen erfolgreichen Auftritt am 1Spieltag spricht allerdings der Blick auf die Heimtabelle.  </pre>


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